Mittwoch, 1. Februar 2012
Es gibt viele Anbieter, die Webhosting bereits zu günstigen Preisen zur Verfügung stellen. Ein Vergleich ist in dieser Hinsicht durchaus lohnenswert, um herausfinden zu können, wo aktuell die günstigsten Angebote vorzufinden sind. Dabei sollte man vor der Auswahlentscheidung zunächst einmal darüber nachdenken, welche Erwartungen man in einen Webhosting Anbieter hegt. Erfahrene Websitebetreiber sind häufig mit einem eigenen Server besser bedient, als mit Domains, die über den Webhoster betreut werden. Als Anfänger reichen solche betreuten Domains natürlich aus.
Wichtig in Bezug auf einen Webhosting Vergleich ist auch zu wissen, wie viel Geld man in ein Webhosting-Produkt investieren möchte. Ein voller Root-Zugriff, unbegrenzter Traffic und ein mehr als ausreichender Speicherplatz stellen gerade bei größeren Webprojekten, die auf Dauer viele Besucher anlocken und Inhalte aufweisen, ein absolutes Muss dar. Dies sollte man im Rahmen des Webhosting Vergleichs unbedingt berücksichtigen, da ansonsten ein gravierender Kostenfaktor entstehen könnte. Nur durch das Einbeziehen dieser Tatsache, kann ein günstiges Webhosting gewährleistet werden.
Ebenso wichtig in Hinsicht auf einen Webhosting Vergleich sind die Nebenfeatures, die man beim jeweiligen Webhoster erhält. So bieten viele Anbieter in diesem Segment, über Baukastenprodukte eine Website nahezu automatisch zu erstellen. Manche Webhoster weisen auch zahlreiche Gutscheine für ihre Kunden auf, durch die man von Extraguthaben bei Google Adwords oder Fotowebsites profitiert. Somit lassen sich erste Marketingaktivitäten kostenlos tätigen. Einen eigenen Produktshop über den Webhoster kann man teilweise ebenfalls in Anspruch nehmen, was zu weiteren Kosteneinsparungen führt.
Bietet der Webhoster auch noch die Möglichkeit, automatisierte Webkatalogeinträge vorzunehmen, kann man ohne schlechtes Gewissen auf diesen zurückgreifen. Natürlich sollte der Webhoster auch die Möglichkeit bieten, die persönliche Wunschdomain zu erhalten. Com.- und De.-Endungen gelten als besonders begehrt. Daher sollte er diese auch zur Verfügung stellen können.
Donnerstag, 7. April 2011
Mobiles Internet über einen Surfstick zu nutzen, ist für viele Menschen heute schon eine absolute Selbstverständlichkeit. Der Surfstick lässt sich an jedem Computer oder Notebook über den USB-Anschluss benutzen und ermöglicht es, das Internet überall dort zu nutzen, wo in der Nähe ein sogenannter Hotspot verfügbar ist. Dabei stehen dem Anwender unterschiedliche Möglichkeiten zur Verfügung. In der Regel wird ein Surfstick für das mobile Internet mit einer Flatrate angeboten. Für den Kunden bedeutet das, er zahlt einen bestimmten Betrag pro Monat und kann so oft und soviel mobil im Internet surfen, wie es ihm beliebt.
Wer die Flatrate-Variante wählt, hat außerdem in der Regel den Vorteil, dass der Surfstick in der Anschaffung wesentlich günstiger ist, weil er als Hardware vom Anbieter subventioniert wird. Wer sich nicht auf eine vertragliche Bindung einlassen möchte, kann den Surfstick auch als Prepaid-Variante erwerben. Das funktioniert ähnlich wie bei einem Prepaid-Handy. Der Surfstick muss gekauft werden und die Aufladung erfolgt in bestimmten Beträgen. Solange ein Guthaben besteht, kann der Anwender mit PC oder Notebook das Internet nutzen. Ist das Guthaben aufgebraucht, muss der Surfstick neu aufgeladen werden. Dass mobiles Internet einen extrem hohen Spaßfaktor besitzt, zeigen die vielen Menschen, die in Parks oder Cafés mit ihrem Notebook im Internet surfen.
Diese Form der Unabhängigkeit ist besonders bei jungen Anwendern ausgesprochen beliebt. Man kann von jedem Ort aus Kontakt zu seinen sozialen Netzwerken aufnehmen, E-Mails abfragen oder mit Freunden chatten. Hier hat sich eine vollkommen neue Kultur im Internet etabliert. Mit vielen Websticks ist es darüber hinaus möglich, Fernsehprogramme zu empfangen, und zwar an jedem beliebigen Ort. Unabhängige Vergleiche zeigen die Leistungsfähigkeit der einzelnen Sticks auf. Die unterschiedlichen Downloadgeschwindigkeiten und auch die Preise können so miteinander abgeglichen werden. Denn der Spaß, mobil auf alle Internetdienstleistungen zugreifen zu können, sollte natürlich nicht allzu viel kosten.
Donnerstag, 19. Februar 2009
Auf FINN.NO gibt es einen norwegischen Artikel, der ein Snippet enthaelt, mit dem man IE6-Nutzer zum Upgrade auf einen sicheren, aktuellen Browser bewegen soll. Dieses Snippet kann jeder Inhaber einer Seite einfach selbst in seine Seite einbauen.
Und das geht so:
<!–[if lte IE 6]>
<style type=”text/css”>
#ie6msg{border:3px solid #090; margin:8px 0; background:#cfc; color:#000;}
#ie6msg h4{margin:8px; padding:0;}
#ie6msg p{margin:8px; padding:0;}
#ie6msg p a.getie7{font-weight:bold; color:#006;}
#ie6msg p a.ie6expl{font-weight:normal; color:#006;}
</style>
<div id=”ie6msg”>
<h4>Did you know that your browser is out of date?</h4>
<p>
To get the best possible experience using our website we recommend that you upgrade your browser to a newer version. The current version is <a href=”http://www.microsoft.com/windows/downloads/ie/getitnow.mspx”>Internet Explorer 7</a> and <a href=”http://www.microsoft.com/windows/Internet-explorer/beta/default.aspx”>Internet Explorer 8</a> is available as a beta. The upgrade is free. If you’re using a PC at work you should contact your IT-administrator.</p>
<p>If you want to you may also try some other popular Internet browsers like <a href=”http://www.opera.com”>Opera</a>, <a href=”http://mozilla.com”>FireFox</a> or <a href=”http://www.apple.com/safari/download/”>Safari</a>
</div>
<![endif]–>
Das Ergebnis sieht dann so aus:
Did you know that your browser is out of date?To get the best possible experience using our website we recommend that you upgrade your browser to a newer version. The current version is Internet Explorer 7 and Internet Explorer 8 is available as a beta. The upgrade is free. If you’re using a PC at work you should contact your IT-administrator. If you want to you may also try some other popular Internet browsers like Opera, FireFox or Safari
Mittwoch, 16. Juli 2008
Wie Heise Online schreibt, kam es heute Morgen um kurz vor 10 zu einem etwa zwölfminütigen Ausfall der Server von Intergenia im Rechenzentrum von Avaya Tenovis. Vorhandene Sicherheitsmechanismen wie die USV-Einrichtung und die Notstromversorgung mit Dieselgeneratoren seien aus noch ungeklärter Ursache nicht eingesprungen, teilte Intergenia mit.
Aus vertraulicher Quelle habe ich nun den wahren Grund erfahren: In Gebäude K bei Avaya (da stehen die Möhren von Intergenia) gibt es keine Dieselgeneratoren. Einzig eine USV für 10 Minuten existiert. Da muss man sich natürlich schon wundern, wieso die Diesel nicht anspringen!
Weitere Berichte:
http://www.it-log.de/2008/07/16/stromweg-bei-intergenia-avaya-tenovis-ffm/
http://www.golem.de/0807/61107.html
Dienstag, 1. Juli 2008
Tja, da ist es passiert. Nach nur knappen vier Tagen Downtime hust ist YiGG mehr oder weniger mit version 6 live. Wie man es von anderen deutschen Startups gewohnt ist, funktioniert noch nichts so recht wie es eigentlich soll. So wird berichtet, dass Gruppen nicht migriert wurden, Benutzerinfos verschwunden sind und diverse andere Bugs existieren. Weiterhin ist die Seite noch immer lahm.
Das neue Design lässt sich recht einfach beschreiben: Wenn sich Kommissar Schneider auf ein $25-Template von TemplateMonster erbricht und seinen Auswurf mit den Krallen eine halbe Stunde in das Template einmassiert, dürfte man recht einfach ein sehr vergleichbares Ergebnis erreichen. Schade, dass Herr Schneider schon Polizist ist und vermutlich an einer Arbeit als Webdesigner kein Interesse hat. Man muss jedoch sagen, dass es ein wenig übersichtlicher geworden ist. Das Ekelgefühl überwiegt aber trotzdem.
Viel extremer als vorher fällt nun die Werbung auf. Vom Gefühl her, mutet das neue YiGG ein wenig an ein Funblog oder eine Warez-Seite an. Alles vollgestopft mit hässlichen Bannern und AdSense. Zu allem Überfluss erprobt man anscheinend derzeit auch noch den Einsatz der Werbeform für Seiten mit Traffic in der Qualität von besagten Funblogs und Warez-Seiten. Nämlich Traffic, dessen Klick- beziehungsweise Konversionsraten so unter aller Sau sind, dass man bei einem TKP von 3-4 Euro noch mehr mit LayerAds verdient. Zu sehen sind die Ads zum Beispiel unter "Neueste Nachrichten". Somit steigt YiGG nun in die Riege der für mich absolut unseriösen Seiten ab.
Auch wird man wohl in Zukunft kaum mehr einen Nutzen daraus ziehen können, seine News bei YiGG zu posten. Die Überschriften sind nämlich nun nicht mehr mit der Quellseite verlinkt, sondern verweisen auf die YiGG-Seite des Artikels. Selbst von dort aus, ist die Überschrift mit selbiger verlinkt. Da hat wohl ein schlauer Consultant verraten, wie man den User auf der eigenen Seite gefangenhält, damit er doch bitte bitte mehr LayerAds sieht oder vielleicht doch mal einen Banner klickt. Auf die Quellseite gelangt man nur noch, indem man rechts unter dem Screenshot auf einen ganz kleinen Link mit dem Ankertext "Quelle öffnen" klickt. Dass dieser von vielen Nutzern erst gar nicht wahrgenommen werden wird, steht fest. Und auch aus SEO-Sicht, geht damit der Sinn von YiGG vollkommen den Bach runter.
Auch ist ein so unglaublich misslungenes Release peinlich. Peinlich besonders für erfahrene Projektleiter und Informatiker aus Deutschland. Es gibt hier durchaus Leute, die wirklich Ahnung vom Refactoring, Relaunch, Testing und Deployment großer Webprojekte haben. Doch leider scheinen diese bei den großen deutschen Startups wie YiGG nicht gefragt zu sein. Man hat wirklich das Gefühl, dass dort kein einziger Entwickler / Admin / Projektleiter mit mehr als ein paar Wochen Erfahrung angestellt ist. Ich fühle mich stark erinnert an das frühe StudiVZ. Aber sogar die haben ja mittlerweile halbwegs die Kurve gekriegt.
Für mich ist YiGG jedenfalls gestorben und ich hoffe, dass sich bald eine ordentliche Alternative auftun wird und auch die anderen User so schlau sind und soetwas nicht einfach hinnehmen.
UPDATE:
Ohje. Anscheinend wurden die IDs von Artikeln geändert. Das ist wohl der härteste Fehler, den man überhaupt machen kann. Dadurch werden quasi alle alten URLs ungültig.
UPDATE 2:
Sämtliche URLs wurden augenscheinlich geändert. So funktionieren essenzielle Adressen wie http://www.yigg.de/ueber nicht mehr. Hätte man sich mal vorher im Internet informiert, oder einen einigermaßen fähigen Consultant beauftragt, wüsste man, dass man - wenn man schon Adressen unbedingt ändern will - die alten URLs auf die neuen weiterleitet. Hierzu sei der Artikel Cool URIs don't change vom w3 jedem ans Herz gelegt.
Wie der CEO von YiGG in seinem Blog schreibt, wurde extra eine Usability-Studie durch ein externes Unternehmen für den Relaunch in Auftrag gegeben. Ob dieses Unternehmen tatsächlich dazu geraten hat, alles mit Werbung vollzumüllen, dubiose Werbeformen einzusetzen, URLs und alte IDs ohne Weiterleitung zu ändern und somit sämtliche Google-Treffer unbrauchbar zu machen, sei dahingestellt. Ich würde diese Studie jedenfalls gerne sehen!
Update 3 (01.07.08 15:49)
Jetzt gibt's nen 404 auf yigg.de - anscheinend ist der Apache tot. Immerhin ist die Fehlermeldung um einiges hübscher, als das zuletzt gesehene :-) Danke!
Update 4 (01.07.08 15:53)
Zitat aus dem YiGG Launch Liveblog: " michaelreuter - Bugfix: Google Redirects sollten wieder stimmen" - da fragt man sich doch, wieso http://www.yigg.de/ueber immer noch einen 404 gibt.
Mehr zum Thema:
YiGG ist tot
Altes YiGG oder wir sind weg
YiGG auf Selbstzerstörungskurs
Das neue YIGG - Der Klops des Monats
Das Ende von Yigg
Tschüß YiGG!
Yigg v6 ist da… und zwar richtig scheisse
Yigg.de am Ende?
Mittwoch, 4. Juni 2008
Wie einige meiner Leser wohl schon wissen, nutze ich für meine Blogs ausschließlich Serendipity als Software. Im Gegensatz zu dem anderen populären Blogsystem, glänzt Serendipity AKA s9y durch einen sehr hohen Sicherheitsstandard, zeitnahe Updates, eine sehr umfangreiche Plugin API und verschiedene, sehr einfach zu nutzende Template-Engines. Über ein Plugin namens SPARTACUS lassen sich andere Plugins und Themes mit einem Klick einfach aus einer zentral verwalteten Liste installieren. So hat man, ähnlich apt-get bei Debian, immer eine aktuelle Liste mit Software für sein Blog.
Einziges Problem an Serendipity ist die nicht besonders umfangreiche Dokumentation, insbesondere für Entwickler. Um dies zu ändern, hat der Maintainer und langjährige Mitentwickler Garvin Hicking der Software ein Buch rund um Serendipity geschrieben. Das 750 Seiten starke Werk enthält ausführliche Informationen für Einsteiger, Profis und Entwickler. Ich durfte es bereits auszugsweise lesen und kann es jedem Serendipity-Benutzer nur empfehlen. Natürlich auch denjenigen, die mit dem Gedanken spielen, sich ein Blog anzuschaffen und nicht auf ein unsicheres Wordpress setzen wollen. Nach der Lektüre des Buchs hat Chris kürzlich seine diversen Blogs auf eine Shared-Installation umgestellt, soviel zu den möglichen Auswirkungen :-)
Vielleicht werde ich nach dem Lesen mein Serendipity Mobile Plugin noch etwas verfeinern können, die bisherige Entwicklung ohne vollständige API-Dokumentation hat mich nämlich ab und an durchaus zur Verzweiflung getrieben!
Kaufbefehl!
Freitag, 30. Mai 2008
Diese grob unfähigen Kackaffen von studiVZ haben mal wieder bewiesen, was sie nicht können. Nämlich eine ordentliche Seite betreiben und pflegen. Seit kurzem kann man nun sein studiVZ-Profil in ein meinVZ-Profil umwandeln, bzw. umziehen, wie die das nennen. Alle Freunde, persönliche Daten usw bleiben natürlich erhalten. Schlauerweise darf man aber seinen ganzen alten Freunden aus dem studiVZ keine Nachrichten mehr schreiben:
studiVZ-Nutzer noch nicht mit meinVZ verbunden
Dieser studiVZ-Nutzer hat seinen Account noch nicht mit meinVZ verbunden. Deshalb kannst Du ihn leider nicht kontaktieren. Sollen wir ihn darauf hinweisen, dass Du zu meinVZ umgezogen bist und ihn bitten, seinen Account mit meinVZ zu verbinden? (Er bleibt dabei natürlich studiVZ-Mitglied.)
Habe das mal gemacht. Die Testperson hat keine Nachricht bekommen.
Herzlichen Glückwunsch, liebes WirKönnenEigentlichGarKeineWebAnwendungenUndWärenTrotzdemGernWieFacebookVZ.
Wie mache ich den Umzug jetzt rückgängig?
Köstliches zum Thema studiVZ und meinVz gibt es übrigens regelmäßig von Don bei Blogbar.de. Zum Beispiel Das Myspace-Milliarden-Desaster.
Dienstag, 27. Mai 2008
Möchte mir jemand den Sinn dieser ganzen - zweifelsohne recht hübschen - Hemingway(Ex) Themes für Wordpress erklären? Mir fehlt da grundsätzlich die Möglichkeit, chronologisch durch die Einträge zu navigieren. Also Links für eine Seite vor oder zurück. Oder übersehe ich da etwas?
Donnerstag, 13. März 2008
Bin heute durch Zufall auf cubalaya.de bzw blog.cubalaya.de gestoßen. Abgesehen von den vielen Rechtschreibfehlern ("Cubalaya Blog – was ließt man hier?"), fehlt mir irgendwie ein Impressum, da die Seite eindeutig kommerziell ist. Das Domain-Whois ist auch sehr interessant. Darf ich hier wohl leider nicht posten, aber Ihr könnt ja selbst nachlesen. Wenn also jemand in Abmahnlaune ist, immer drauf!
Donnerstag, 11. Oktober 2007
Übrigens kann man dieses Blog nun auch für mobile Endgeräte optimiert betrachten. Wenn man haus.dj im Browser seines Handys läd, wird automatisch die optimierte Version ausgegeben. Realisiert wurde dies mit dem Serendipity Plugin Mobile Output Plugin / XHTML MP, welches zufälligerweise ich selbst geschrieben habe :-)
Update: Mittlerweile bin ich mit den meisten Blogs auf Wordpress umgestiegen. Da gibt es einfach mehr Templates, AddOns etc. Leider noch kein taugliches Mobile Plugin ohne Werbemuell etc. Als CMS nutze ich Drupal oder Joomla. Wer auf der Suche nach Joomla Templates ist, sollte mal bei Yagendoo schauen!
Nachdem mich dieses, zugegebenermaßen doch recht simpel zu lösende Problem, einige Zeit beschäftigt hatte, will ich Euch die Lösung nicht vorenthalten.
Das Problem war, dass ich zwei DIVs hatte. Von diesen beiden sollte immer einer angezeigt werden, der andere versteckt, also display:none. Der initial sichtbare sollte sich dann selbst onmouseover verstecken und den anderen anzeigen, während der anfänglich versteckte onmouseout den Ursprungszustand wiederherstellen sollte. Dummerweise triggern jedoch sämtliche im DIV enthaltenen Elemente das onmouseout-Event, wenn man mit der Maus darüberfährt, was das ganze ziemlich hässlich flackern lässt.
Die Lösung lag nun darin, um die beiden DIVs noch ein zusätzliches DIV zu packen, welches die beiden Events enthält.
Hier ein einfaches Beispiel
Mittwoch, 10. Januar 2007
Der Titel sagt doch schon alles... wieso gibt es den nicht? :(
Freitag, 9. Juni 2006
Nachdem ich einige Kisten auf MySQL5 umgestellt habe, fiel mir irgendwann auf, dass die wunderbare Funktion DISTANCE() nicht mehr tat. In meiner Not habe ich das Teil neu geschrieben und will es den Interessierten unter Euch nicht vorenthalten. Die Funktion errechnet anhand von Geokoordinaten die Entfernung zwischen zwei Orten in Kilometern. Beispiel: Entfernung von Kassel nach Köln Kassel: 51.3166700 / 9.5000000 Köln: 50.9333300 / 6.9500000 mysql> SELECT DISTANCE( 51.3166700, 9.5000000, 50.9333300, 6.9500000 ); +----------------------------------------------------------+ | DISTANCE( 51.3166700, 9.5000000, 50.9333300, 6.9500000 ) | +----------------------------------------------------------+ | 182.88 | +----------------------------------------------------------+ 1 row in set (0.00 sec) Sollte hinkommen mit den 182,88km. Natürlich ist das Luftlinie, die Funktion ist KEIN Routenplaner! Den Source der Funktion gibt's hier: distance.cc. Benutzen wie folgt: gcc -shared -I/usr/include/mysql/ \ -L/usr/local/lib/mysql/ \ -o distance.so distance.cc cp distance.so /usr/lib Dann in der MySQL Konsole: CREATE FUNCTION distance RETURNS REAL SONAME "distance.so"; Beim kompilieren müssen eventuell die Pfade für die Includes und Libs angepasst werden, ansonsten viel Spaß!
Sonntag, 11. September 2005
So einfach kann Mouseover OHNE Preloading sein... ist bestimmt nicht gerade neu, diese Lösung, jedoch wird immer wieder danach verlangt. Also, hier der Code: Style:
a#mo { width:150px; height:40px; background-image: url(/pixel/mo.png); float: left; }
a#mo:hover { background-position: 0 -40px; }
HTML:
<a href="" id="mo"></a>
Mittwoch, 24. August 2005
Könnte mir bitte jemand erklären, welcher Brauser hier was falsch macht? Ich finde, dass der Firefox da recht inkonsistent ist... oder irre ich?
Danke.
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